Referenzen

Westlink Tower, Migros Klubschule

Westlink Tower, Zürich Altstetten


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Nutzung Migros Klubschule
Standort Westlink Tower, Zürich Altstetten
Bauherr Genossenschaft Migros Zürich
Auftraggeber Genossenschaft Migros Zürich
Architektur rlc Architekten AG, werkhof AG
Planung 2015 - 2016
Realisierung 2017 - 2017

Erläuterung

Im Gebäude Tower ist auf drei Etagen die Migros Klubschule eingemietet. Der grosszügig gestaltete Eingangsbereich und das doppelstöckige Atrium laden zum Lernen ein. Die Klubschule umfasst alle möglichen Arten von Schulzimmern wie Floristik, Metallbearbeitung, Sprachzimmer, Kochkurse, IT und Gestaltung. Die gesamte Realisierungszeit betrug lediglich 4 Monate, was nur dank einer guten Vorbereitung und straffen Umsetzung, termingerecht realisiert werden konnte. Die gesamte Haustechnik ist sichtbar an den Betondecken montiert.

Leistungen von Kalt + Halbeisen Ingenieurbüro AG

Bearbeitung der Gebäudetechnik HLKKS und Sprinkler sowie der Fachkoordination, vom Vorprojekt bis zur Übergabe.
Da alle haustechnischen Installationen sichtbar an der Decke verlaufen wurde das gesamte Projekt in 3d-BIM erstellt. So konnte sich der Nutzer vor der Realisierung bereits im Gebäudemodell virtuell bewegen und sich ein umfassendes Bild der Installationen machen.

Baukosten

Investitionsvolumen total ca. CHF 12 Mio.
Gebäudetechnik ca. CHF 1,5 Mio.

Label

Minergie

Kenndaten

Geschossfläche:ca. 4'500 m2
Schulzimmer:45
Installationsplatz in den Schulzimmern (Rippenhöhe):18 cm

Technische Highlights

Lüftung / Klima

Die Zuluft ist im Sommer teilklimatisiert, was höchste Behaglichkeit garantiert. Die Luftmengensteuerung erfolgt bedarfsgerecht über Luftqualitätsfühler. Um in den Korridoren möglichst grosse Raumhöhen zu gewährleisten, wurden die meisten Zimmer nur mit Zuluft erschlossen, die Abluft strömt über speziell auf das Projekt dimensionierte Schalldämpfer zu den zentralen Abluftfassungen an den Korridorenden. So kann die Luft mehrfach genuzt werden und zudem werden weniger Installationen verbaut. Da die Rohbaustruktur bereits erstellt und Fortluftanlagen über das 80m höher gelegene Dach nicht realisierbar waren, wurde im Bereich des Schweissarbeitsplatzes in der Schmuckbearbeitung eine Umluftreinigungsanlage erstellt. 

Heizung / Kälte

Sämtliche Schulzimmer werden energieeffizient über ein Tabs System geheizt und gekühlt. Dieses "unsichtbare" System ermöglichte eine vollkommen fleixble Raumgestaltung, auch für zukünftige Umnutzungen und Raumverschiebungen innerhalb der Klubschule. In Schulzimmern mit erhöhten Internlasten sind stehende Kühlbaffeln installiert, welche in den 18cm hohen Rippen untergebracht sind. Diese Kühlbaffeln haben neben der klimatischen Funktion auch noch schallabsorbierende Eigenschaften, damit die Nachhallzeit in den Schulzimmern auf ein absolutes Minimum reduziert wird, was optimale Lernbedingungen schafft.

Sanitär / Medien

Um im baulichen Brandschutz möglichst grosse Flexibiltät zu gewährleisten, wurden alle Räumlichkeiten mit einem Sprinklervollschutz ausgerüstet. Die Sprinklerleitungen sind so in die übrige Haustechnik integriert, dass sie kaum wahrnehmbar sind. 
Um bei minimalen Energieverbrauch optimalen Komfort zu garantieren, wurde auf eine aufwendige Warmwasserverteilung verzichtet und stattdessen auf dezentrale Durchlauferhitzer gesetzt. So wird die Energie nur dann eingesetzt, wenn auch Warmwasser benötigt wird. 
Im Metallbearbeitungsraum ist eine Spezialgasversorgung inkl. einer Gasüberwachungsanlage installiert.

Referenzauskunft

Genossenschaft Migros Zürich, Herr Peter Michel Telefon 058 561 58 82

Eindrücke

Die folgenden Bilder zeigen, wie sich unsere Planung im Raum entfaltet. Sie geben einen Eindruck davon, wie technische Lösungen, Architektur und Nutzung zu einem stimmigen Gesamterlebnis zusammenfinden.

Haben Sie Fragen?


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Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie die zuständige Ansprechperson direkt:

Roland Graf
Partner / Standortleiter Zürich

+41 58 255 63 87
r.graf@kalthalbeisen.ch

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Wir sorgen für effiziente Energie- und Wasserversorgung, regelbare Wärme, hygienische Luft und eine sichere Abwasserführung – damit Ihre Gebäude funktionieren, Kosten kontrollierbar bleiben und der Betrieb reibungslos läuft.

Kantonsspital Aarau AG

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Kantonsspital Aarau, Neubau Dreiklang
Aarau

Dreiklang – Drei Dimensionen im Einklang. Gegliedert in die drei Nutzungsbereiche Ambulatorien, Funktionsbereiche und Bettenstationen, entstehen eigenständige, gut auffindbare Zonen. Aus deren Zusammenfügung resultiert wiederum ein einfacher und leicht begreifbarer Baukörper. Das Prinzip der kurzen Wege für Personal und Patienten garantiert eine medizinische Versorgung, die von Effizienz und einem Höchstmass an Flexibilität geprägt ist. Ambulante und stationäre Bereiche sowie deren Verkehrsströme werden durch einen zentralen Boulevard konsequent voneinander getrennt. Der viergeschossige Boulevard, Herzstück des Gebäudes, verbindet alle Bereiche und hilft Patienten, Besuchern und Mitarbeitenden bei der Orientierung. Offen geführte Verbindungstreppen und Lichthöfe verstärken die Vernetzung der einzelnen Abteilungen zusätzlich.

Kalt+Halbeisen war seit Beginn des Gesamtleistungswettbewebs Mitglied des TU-Kernteams. Wir freuen uns sehr gemeinsam als Sieger aus dem Gesamtleistungswettbewerb hervor gegangen zu sein.

Weitere Infromationen entnehmenn Sie dieser Broschüre.

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Der Neubau für das Departement Biomedizin (kurz DBM) der Universität Basel entsteht auf dem Life-Sciences-Campus Schällemätteli und bietet moderne Infrastruktur für die universitäre Forschung und Lehre. Rund 700 Mitarbeitende und 200 Studierende forschen hier zukünftig mit modernster Infrastruktur und besten Rahmenbedingungen. Durch die Nähe zu den universitären Spitälern und weiteren Life-Science-Institutionen werden nicht nur ideale Voraussetzungen für die Förderung und den wissenschaftlichen und interdisziplinären Austausch der Forschenden geschaffen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Universität Basel langfristig gesichert.

An prominenter Lage wird das DBM im Grossbasler Altstadtquartier Platz finden. Hierfür wird das bestehende Biozentrum dem Neubau an der Klingelbergstrasse 70 weichen. Das neue Bauvorhaben wird insgesamt aus 11 Vollgeschossen bestehen, wobei die 2. UG's hauptsächlich der Tierhaltung und Technikzentralen zugeschrieben werden. Das EG, sowie 1.OG, öffnet sich der Umgebung und dient den Besuchern als Empfang, Aufenthalt und Lehrräumen. Im 2.OG-8.OG werden hauptsächlich die Funktionseinheiten der Forschung, Lehre und Core-Facilities mit Speziallaboren Platz finden.

ETH HPQ – das Quantenphysiklabor der Zukunft
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Mit dem Labor- und Bürogebäude HPQ baut die ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg ein Physikgebäude mit zukunftsweisender Labor- und Büronutzung. In dem Gebäude werden neuste Forschungsinfrastrukturen eingerichtet, mit denen die ETH namentlich die Stellung in den Quantentechnologien weiter ausbauen kann.

Der rasante Fortschritt in den experimentellen Wissenschaften ermöglicht es heute, physikalische Phänomene auf bisher unerreichbar kleinen Längenskalen und kurzen Zeitskalen zu untersuchen. Unter diesen extremen Bedingungen treten Quanteneffekte zutage, die sich oftmals dem menschlichen Verständnis zu entziehen scheinen. Ein Schwerpunkt des Departements Physik und der departementsübergreifenden Technologieplattformen an der ETH Zürich liegt in der Erforschung dieser Phänomene, welche die Grundlage für zukünftige Technologien und völlig neuartige Materialien bilden.

Um den Anforderungen der Quantenforschung gerecht zu werden, wird innovative Gebäudetechnik benötigt und neu gedachte Laborkonzepte. Eine besondere technische Herausforderung ist die mechanische, akustische und elektro-magnetische Isolation der Labore. Ebenfalls höchst anspruchsvoll ist die klimatische Kontrolle in Bezug auf stabile Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sowie das Einhalten der Reinraumvorgaben.

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Horgen

Das Seespital Horgen realisiert den nächsten grossen Ausbauschritt. Mit dem Projekt "Neo" entsteht ein moderner Behandlungstrakt, u.a. mit Operationssälen, Intensivpflege, Radiologie und Zentralsterilisation. Im Neubautrakt wird eine komplett neue Energie- und Medienaufbereitung erstellt, die das gesamte Spitalareal mit allen Gebäuden und Trakten versorgt. Die Energieerzeugung erfolgt primär über einen dynamischen, saisonalen Erdspeicher über welchen Energie eingelagert und wieder bezogen werden kann und sekundär über konventionelle Energieerzeugungssysteme.

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Die 1. Etappe beinhaltet zwei Laborneubauten, den Ersatzneubau «TL» und den Neubau «TT» im südöstlichen Teil des Areals. Diese werden als Laborcluster für die School of Engineering realisiert. Ebenfalls Bestandteil des Projektes und räumliches Bindeglied des Areals ist der Campuspark mit Zugang zum Wasser und den Brücken über die Eulach. Ziel der Laborneubauten ist eine Konzentration der Institute und Zentren mit hoher technischer Infrastruktur wie z.B. Institute of Materials and Process Engineering (IMPE), Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE), Zentrum für Aviatik (ZAV) und Institute of Computational Physics (ICP). Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich eine umfassende Gastronomie mit einer Grossküche, welche 1750 Malzeiten pro Tag zubereitet. Ebenfalls ist im Neubau ein Rechenzentrum sowie eine Tiefgarage integriert. Als Vorausetappe wurden in der Eulachpassage Rochadeflächen geschaffen und im Submarine eine provisorische Nutzung für das Photovoltaik Labor eingerichtet.

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In Schlieren ist seit 2017 ein Service– und Logistikzentrum des USZ entstanden. Ein Teil davon ist die rund 2’000 Quadratmeter umfassende AEMP Einrichtung. Sie ist eine der europaweit modernsten ihrer Art. Sie dient der Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von chirurgischen Instrumenten und leistet einen Beitrag zur weiteren Steigerung der Patientensicherheit. Zudem ermöglicht sie, den künftigen Standort USZ Flughafen mit Sterilgütern zu versorgen. Mehrfach verwendbare Operationsinstrumente wie zum Beispiel Klemmen, Pinzetten, Skalpelle oder Endoskope müssen nach einem operativen Eingriff für einen erneuten Einsatz bereitgemacht werden. Für das Universitätsspital Zürich (USZ) übernimmt diese Aufgabe ab sofort die im Juni 2020 in Betrieb genommene Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP). Pro Jahr werden hier rund 3.6 Millionen Instrumente aufbereitet, mit denen die täglich rund 90 operativen Eingriffe am USZ durchgeführt werden.

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Nachdem Kalt + Halbeisen bereits in den 90er Jahren das Regionalspital Dornach planen durfte, steht nun zwischen 2026 und 2029 ein kompletter Neubau des Behandlungstraktes an. Damit ist das Spital auch für die zukünftigen Herausforderungen optimal gerüstet. Das Projekt umfasst eine Einstellhalle, einen neuen Eingangsbereich im EG, ein Pflege- sowie ein Operationsgeschoss. Im Bestand wird das "alte" OP Geschoss unter laufendem Betrieb saniert und in eine Tagesklinik umgenutzt.

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