Referenzen

Swiss Life Arena, Zürich

Zürich


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Nutzung Eishockey Stadion, Home of Champions, ZSC-Lions Zürich
Standort Zürich
Bauherr ZSC - Lions AG, Zürich
Auftraggeber ZSC - Lions AG, Zürich
Totalunternehmer HRS Real Estades AG
Architektur Caruso St. John Architects AG, Zürich
Planung 2015 - 2018
Realisierung 2018 - 2022

Erläuterung

Mit der Swiss Life Arena haben sich die ZSC-Lions eine eigene Welt und Ihr neues Zuhause geschaffen. Die multifunktionale Ausrichtung des Stadions bedeutet auf 73'000m2 beste Infrastruktur für unterschiedlichste Nutzungen. Mit bis zu 12'000 Plätzen gilt das Stadion als eines der grössten und modernsten Stadien Europas. Neben der Arena bietet es Restaurants, Sportsbar, mehrere Foodcorners, Logen, Eventrooms, einen Businessclub für 1'500 Personen, eine Trainingshalle, die Home Base der ZSC-Lions und vieles mehr. Das Stadion ist Minergiezertifiziert und kann CO2 neutral betrieben werden.

Leistungen von Kalt + Halbeisen Ingenieurbüro AG

Wettbewerbserfolg!

Bearbeitung der gesamten Gebäudetechnik HLKKS / GA Bierversorgungsleitungen und die Fachkoordination vom Wettbewerbskonzept bis zur Schlussabnahme (GA bis Ph.33). Installationssumme HLKKS beträgt ca. 32 Mio.

Baukosten

ca. 170 Mio.

Label

Minergie

Kenndaten

Gebäudevolumen:478'000 m3
Brutto Geschossfläche:73'000 m2
Anzahl Lüftungsanlagen:66 Stk.
Gesamtluftmenge:über 500'000 m3/h
MRWA Ventilatoren:30 Stk.
Luftleistung Entrauchung:1'500'000 m3/h
Klimakälteleistung:2'700 kW
Wärmeleistung:
(Abwärme aus Kälteerzeugung)
2'100 kW

Technische Highlights

Lüftung / Klima

Über ein ausgeklügeltes Luftsystem kann die Hallenluft bedarfsgerecht aufbereitet und direkt in die Publikumsbereiche eingebracht werden. Temperatur und Luftfeuchtigkeit können individuell definiert und angepasst werden. Die Luftmengen werden variabel betrieben und sichern so ganzjährig perfekte Bedingungen für Spieler und Zuschauer.
Auch in den übrigen Bereichen erfolgt die Luftmengenregulierung bedarfsgerecht. Die Wärme- und Kälteverteilung erfolgt weitgehend über aktivierte Bauteile, bei denen die Luftführung so gewählt wurde, dass sich die Systeme gegenseitig unterstützen und ergänzen. Dadurch wird ganzjährig ein optimaler und energieeffizienter Betrieb gewährleistet.

Heizung / Kälte

Ausgehend von den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft wurde ein entsprechendes Energiekonzept entwickelt und umgesetzt. Dieses nutzt die Synergien zwischen der Kälteproduktion und der dabei entstehenden Abwärme. In einer zentralen Energieanlage werden sowohl die Kälte für die Eisfläche als auch die Klimakälte für die Entfeuchtung der Raumluft und die Raumklimatisierung für das Stadion produziert. Die dabei anfallende Abwärme dient der Beheizung der Räume sowie der Erwärmung des Brauchwarmwassers. Überschüssige Abwärme kann in das Anergienetz des Kälteverbunds Altstetten eingespeist werden, was eine optimale Nutzung der „Abfallenergie“ aus der Kälteproduktion ermöglicht.

Sanitär / Medien

Über die Wasseraufbereitung wird das für die Eispflege erforderliche Kaltwasser bereitgestellt. Auf ein energieintensives, grossflächiges Brauchwarmwassernetz wurde bewusst verzichtet. Die Brauchwarmwassererzeugung erfolgt dezentral: Im Bereich der Garderoben wird Abwärme aus der Druckgasenthitzung genutzt, im Bereich der Restaurants und des Businessclubs Abwärme aus der gewerblichen Kälteerzeugung. Diese CO₂-Kälteerzeuger können zudem reversibel als Wärmepumpen betrieben werden.

Gebäudeautomation

Über die Gebäudeautomation werden alle HLKSE-Anlagen bedarfsgerecht gesteuert und kontrolliert. Um eine hohe Flexibilität zu erreichen, wurde das System hierarchisch und modular über vier Ebenen aufgebaut. Über die Leitebene wird das umfassende System bedient und visualisiert. In der Kommunikationsebene sind Bussysteme und Kommunikationsprotokolle zu einem interoperablen Gesamtsystem zusammengefasst. Über die Automationsebene und Feldebene werden schliesslich die Anlagen gesteuert. Das Energiemonitoring gibt jederzeit Aufschluss über die jeweils bezogenen Leistungen und Energiemengen.

Referenzauskunft

Herr Bruno Vollmer, ZSC-Lions 044 317 20 70 oder bruno.vollmer@zsclions.ch

Eindrücke

Die folgenden Bilder zeigen, wie sich unsere Planung im Raum entfaltet. Sie geben einen Eindruck davon, wie technische Lösungen, Architektur und Nutzung zu einem stimmigen Gesamterlebnis zusammenfinden.

Haben Sie Fragen?


Haben Sie Fragen?

Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie die zuständige Ansprechperson direkt:

Peter Flükiger
Inhaber / Verwaltungsrat

+41 58 255 63 43
p.fluekiger@kalthalbeisen.ch

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Wir sorgen für effiziente Energie- und Wasserversorgung, regelbare Wärme, hygienische Luft und eine sichere Abwasserführung – damit Ihre Gebäude funktionieren, Kosten kontrollierbar bleiben und der Betrieb reibungslos läuft.

Kantonsspital Aarau AG

Universität Basel

ETH Zürich

See-Spital Horgen

Hochbauamt des Kanton Zürich

Kanton BL / FHNW

USZ

Solothurner Spitäler soH

SBB Immobilien

SBB Immobilien AG, Development Anlageobjekte Mitte

Kantonsspital Aarau, Neubau Dreiklang
Aarau

Dreiklang – Drei Dimensionen im Einklang. Gegliedert in die drei Nutzungsbereiche Ambulatorien, Funktionsbereiche und Bettenstationen, entstehen eigenständige, gut auffindbare Zonen. Aus deren Zusammenfügung resultiert wiederum ein einfacher und leicht begreifbarer Baukörper. Das Prinzip der kurzen Wege für Personal und Patienten garantiert eine medizinische Versorgung, die von Effizienz und einem Höchstmass an Flexibilität geprägt ist. Ambulante und stationäre Bereiche sowie deren Verkehrsströme werden durch einen zentralen Boulevard konsequent voneinander getrennt. Der viergeschossige Boulevard, Herzstück des Gebäudes, verbindet alle Bereiche und hilft Patienten, Besuchern und Mitarbeitenden bei der Orientierung. Offen geführte Verbindungstreppen und Lichthöfe verstärken die Vernetzung der einzelnen Abteilungen zusätzlich.

Kalt+Halbeisen war seit Beginn des Gesamtleistungswettbewebs Mitglied des TU-Kernteams. Wir freuen uns sehr gemeinsam als Sieger aus dem Gesamtleistungswettbewerb hervor gegangen zu sein.

Weitere Infromationen entnehmenn Sie dieser Broschüre.

Biomedizin Universität Basel
Altstadt Grossbasel

Der Neubau für das Departement Biomedizin (kurz DBM) der Universität Basel entsteht auf dem Life-Sciences-Campus Schällemätteli und bietet moderne Infrastruktur für die universitäre Forschung und Lehre. Rund 700 Mitarbeitende und 200 Studierende forschen hier zukünftig mit modernster Infrastruktur und besten Rahmenbedingungen. Durch die Nähe zu den universitären Spitälern und weiteren Life-Science-Institutionen werden nicht nur ideale Voraussetzungen für die Förderung und den wissenschaftlichen und interdisziplinären Austausch der Forschenden geschaffen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Universität Basel langfristig gesichert.

An prominenter Lage wird das DBM im Grossbasler Altstadtquartier Platz finden. Hierfür wird das bestehende Biozentrum dem Neubau an der Klingelbergstrasse 70 weichen. Das neue Bauvorhaben wird insgesamt aus 11 Vollgeschossen bestehen, wobei die 2. UG's hauptsächlich der Tierhaltung und Technikzentralen zugeschrieben werden. Das EG, sowie 1.OG, öffnet sich der Umgebung und dient den Besuchern als Empfang, Aufenthalt und Lehrräumen. Im 2.OG-8.OG werden hauptsächlich die Funktionseinheiten der Forschung, Lehre und Core-Facilities mit Speziallaboren Platz finden.

ETH HPQ – das Quantenphysiklabor der Zukunft
ETH Hönggerberg, Zürich

Mit dem Labor- und Bürogebäude HPQ baut die ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg ein Physikgebäude mit zukunftsweisender Labor- und Büronutzung. In dem Gebäude werden neuste Forschungsinfrastrukturen eingerichtet, mit denen die ETH namentlich die Stellung in den Quantentechnologien weiter ausbauen kann.

Der rasante Fortschritt in den experimentellen Wissenschaften ermöglicht es heute, physikalische Phänomene auf bisher unerreichbar kleinen Längenskalen und kurzen Zeitskalen zu untersuchen. Unter diesen extremen Bedingungen treten Quanteneffekte zutage, die sich oftmals dem menschlichen Verständnis zu entziehen scheinen. Ein Schwerpunkt des Departements Physik und der departementsübergreifenden Technologieplattformen an der ETH Zürich liegt in der Erforschung dieser Phänomene, welche die Grundlage für zukünftige Technologien und völlig neuartige Materialien bilden.

Um den Anforderungen der Quantenforschung gerecht zu werden, wird innovative Gebäudetechnik benötigt und neu gedachte Laborkonzepte. Eine besondere technische Herausforderung ist die mechanische, akustische und elektro-magnetische Isolation der Labore. Ebenfalls höchst anspruchsvoll ist die klimatische Kontrolle in Bezug auf stabile Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sowie das Einhalten der Reinraumvorgaben.

Seespital "NEO", Horgen
Horgen

Das Seespital Horgen realisiert den nächsten grossen Ausbauschritt. Mit dem Projekt "Neo" entsteht ein moderner Behandlungstrakt, u.a. mit Operationssälen, Intensivpflege, Radiologie und Zentralsterilisation. Im Neubautrakt wird eine komplett neue Energie- und Medienaufbereitung erstellt, die das gesamte Spitalareal mit allen Gebäuden und Trakten versorgt. Die Energieerzeugung erfolgt primär über einen dynamischen, saisonalen Erdspeicher über welchen Energie eingelagert und wieder bezogen werden kann und sekundär über konventionelle Energieerzeugungssysteme.

Campus T Laborneubau
Winterthur

Die 1. Etappe beinhaltet zwei Laborneubauten, den Ersatzneubau «TL» und den Neubau «TT» im südöstlichen Teil des Areals. Diese werden als Laborcluster für die School of Engineering realisiert. Ebenfalls Bestandteil des Projektes und räumliches Bindeglied des Areals ist der Campuspark mit Zugang zum Wasser und den Brücken über die Eulach. Ziel der Laborneubauten ist eine Konzentration der Institute und Zentren mit hoher technischer Infrastruktur wie z.B. Institute of Materials and Process Engineering (IMPE), Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE), Zentrum für Aviatik (ZAV) und Institute of Computational Physics (ICP). Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich eine umfassende Gastronomie mit einer Grossküche, welche 1750 Malzeiten pro Tag zubereitet. Ebenfalls ist im Neubau ein Rechenzentrum sowie eine Tiefgarage integriert. Als Vorausetappe wurden in der Eulachpassage Rochadeflächen geschaffen und im Submarine eine provisorische Nutzung für das Photovoltaik Labor eingerichtet.

Fachhochschule Nord West Schweiz
Muttenz

Der Neubau FHNW-Campus im Polyfeld Muttenzbeherbergt folgende Fakultäten:

  • Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik
  • Hochschule für Life Sciences
  • Pädagogische Hochschule
  • Hochschule für Soziale Arbeit
  • Trinationaler Lehrgang Mechatronik
  • Verfahrenstechnik

USZ Service- und Logistikzentrum mit AEMP
Schlieren

In Schlieren ist seit 2017 ein Service– und Logistikzentrum des USZ entstanden. Ein Teil davon ist die rund 2’000 Quadratmeter umfassende AEMP Einrichtung. Sie ist eine der europaweit modernsten ihrer Art. Sie dient der Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von chirurgischen Instrumenten und leistet einen Beitrag zur weiteren Steigerung der Patientensicherheit. Zudem ermöglicht sie, den künftigen Standort USZ Flughafen mit Sterilgütern zu versorgen. Mehrfach verwendbare Operationsinstrumente wie zum Beispiel Klemmen, Pinzetten, Skalpelle oder Endoskope müssen nach einem operativen Eingriff für einen erneuten Einsatz bereitgemacht werden. Für das Universitätsspital Zürich (USZ) übernimmt diese Aufgabe ab sofort die im Juni 2020 in Betrieb genommene Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP). Pro Jahr werden hier rund 3.6 Millionen Instrumente aufbereitet, mit denen die täglich rund 90 operativen Eingriffe am USZ durchgeführt werden.

Spital Dornach - Neubau DORNANOVA
Dornach SO

Nachdem Kalt + Halbeisen bereits in den 90er Jahren das Regionalspital Dornach planen durfte, steht nun zwischen 2026 und 2029 ein kompletter Neubau des Behandlungstraktes an. Damit ist das Spital auch für die zukünftigen Herausforderungen optimal gerüstet. Das Projekt umfasst eine Einstellhalle, einen neuen Eingangsbereich im EG, ein Pflege- sowie ein Operationsgeschoss. Im Bestand wird das "alte" OP Geschoss unter laufendem Betrieb saniert und in eine Tagesklinik umgenutzt.

Westlink Tower & Cube
Zürich Altstetten

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof Zürich Altstetten realisiert SBB Immobilien das Projekt Westlink zur nachhaltigen Entwicklung des aufstrebenden Stadtteils Zürich Altstetten. Mit Westlink entsteht ein neuer Stadtraum zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und für die Freizeitgestaltung. Westlink liegt im Schnittpunkt der Verkehrsachsen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich entsteht auf dem Areal der Vulkanplatz mit der Endschlaufe des neuen Trams Zürich West.

SBB Volta Nord, Basel
Basel

In Volta Nord, Basel wird das ehemalige Güterareal zu einem attraktiven urbanen Quartier. Heute wenig genutzte Flächen werden verdichtet und für das Gewerbe in neuer Qualität erschlossen. Daneben entstehen dringend benötigte Wohnungen.