Referenzen

Neubau und Erweiterung APH Lindenpark Windisch

Windisch


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Nutzung Alters- und Pflegeheim
Standort Windisch
Bauherr Sanavita AG
Auftraggeber Sanavita AG, Windisch
Architektur Erdin Architekten AG, Baden
Planung 2012 - 2014
Realisierung 2014 - 2017

Erläuterung

An zentraler Lage in Windisch befindet sich das Alters- und Pflegheim Lindenpark. Diese Anlage wurde in den Jahren 2014 - 2017 umfassend saniert und erneuert und durch einen grossen Erweiterungsbau ergänzt. Nach den Bauarbeiten stehen den Bewohnern 120 topmoderne grosszügige Einzelzimmer zur Verfügung. Jedes der 25m2 grossen Zimmer verfügt über einen kleinen Balkon. Die Sanierungsarbeiten erfolgten alle unter laufendem Betrieb in verschiedenen Bauetappen. Unter dem Erweiterungsbau führt das älteste Bauwerk der Schweiz, nämlich der Aquädukt von Vindonissa. Die Wasserleitung ist ein technisches Meisterwerk: In einem aufwändig gemauerten, unterirdisch verlaufenden Kanal wurde das in Hausen gefasste Grundwasser bis nach Windisch ins Legionärslager transportiert und versorgt auch heute noch einen Springbrunnen. Die Leitung wurde im Untergeschoss des Neubaus freigelegt und ist heute für Besucher zugänglich.

Leistungen von Kalt + Halbeisen Ingenieurbüro AG

Bearbeitung der gesamten Gebäudetechnik HLKS / GA und die Fachkoordination vom Vorprojekt bis zur Schlussabnahme.

Baukosten

Kosten gesamt ca. : 25 Mio.
Kosten HLKS ca. : 3.0 Mio.

Label

Minergie

Kenndaten

Anzahl Zimmer Erweiterungsbau 88
Anzahl Zimmer Bestandesbau 32
Gastrobetrieb für 500 Mahlzeiten pro Tag
komplette Grosswäscherei

Technische Highlights

Lüftung / Klima

Sämtliche Räumlichkeiten werden mechanisch Be– und Entlüftet. Die Zuluft kann im Sommer über das Erdsondenfeld aktiv gekühlt werden.

Heizung / Kälte

Die Erforderliche Wärme wird über Wärmepumpen erzeugt, die Versorgungsspitzen und Redundanz wird mit einer Gasheizung ergänzt. Als Wärmequelle wird Geothermie genutzt, gleichzeitig wird Wärme mittels Abwasserwärmepumpe zurückgewonnen. Das Erdsondenfeld wird im Sommer im "Freecooling" zur Klimatisierung eingesetzt und so als saisonaler Energiespender optimal im System eingebunden.
Die Erstellung und Betrieb der Anlage wird im Contracting durch den Brugger Energieversorger IBB übernommen.

Sanitär / Medien

Alle Nasszellen sind behindertengerecht eingerichtet, die WC-Anlagen können durch den technischen Dienst in der Höhe den Bedürfnissen der Nutzer angepasst werden.
Das Brauchwarmwasser wird mit Abwärme der gewerblichen Kälteanlage vorgewärmt, die weitere Erwärmung übernehmen die Wärmepumpen und vorwiegend die Abwasserwärmepumpe.

Referenzauskunft

Herr Guido Reber, Sensato AG, Telefon 031 368 07 07 oder guido.reber@sensato.ch

Eindrücke

Die folgenden Bilder zeigen, wie sich unsere Planung im Raum entfaltet. Sie geben einen Eindruck davon, wie technische Lösungen, Architektur und Nutzung zu einem stimmigen Gesamterlebnis zusammenfinden.

Haben Sie Fragen?


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Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie die zuständige Ansprechperson direkt:

Peter Flükiger
Inhaber / Verwaltungsrat

+41 58 255 63 43
p.fluekiger@kalthalbeisen.ch

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Wir sorgen für effiziente Energie- und Wasserversorgung, regelbare Wärme, hygienische Luft und eine sichere Abwasserführung – damit Ihre Gebäude funktionieren, Kosten kontrollierbar bleiben und der Betrieb reibungslos läuft.

Kantonsspital Aarau AG

Universität Basel

ETH Zürich

See-Spital Horgen

Hochbauamt des Kanton Zürich

Kanton BL / FHNW

USZ

Solothurner Spitäler soH

SBB Immobilien

SBB Immobilien AG, Development Anlageobjekte Mitte

Kantonsspital Aarau, Neubau Dreiklang
Aarau

Dreiklang – Drei Dimensionen im Einklang. Gegliedert in die drei Nutzungsbereiche Ambulatorien, Funktionsbereiche und Bettenstationen, entstehen eigenständige, gut auffindbare Zonen. Aus deren Zusammenfügung resultiert wiederum ein einfacher und leicht begreifbarer Baukörper. Das Prinzip der kurzen Wege für Personal und Patienten garantiert eine medizinische Versorgung, die von Effizienz und einem Höchstmass an Flexibilität geprägt ist. Ambulante und stationäre Bereiche sowie deren Verkehrsströme werden durch einen zentralen Boulevard konsequent voneinander getrennt. Der viergeschossige Boulevard, Herzstück des Gebäudes, verbindet alle Bereiche und hilft Patienten, Besuchern und Mitarbeitenden bei der Orientierung. Offen geführte Verbindungstreppen und Lichthöfe verstärken die Vernetzung der einzelnen Abteilungen zusätzlich.

Kalt+Halbeisen war seit Beginn des Gesamtleistungswettbewebs Mitglied des TU-Kernteams. Wir freuen uns sehr gemeinsam als Sieger aus dem Gesamtleistungswettbewerb hervor gegangen zu sein.

Weitere Infromationen entnehmenn Sie dieser Broschüre.

Biomedizin Universität Basel
Altstadt Grossbasel

Der Neubau für das Departement Biomedizin (kurz DBM) der Universität Basel entsteht auf dem Life-Sciences-Campus Schällemätteli und bietet moderne Infrastruktur für die universitäre Forschung und Lehre. Rund 700 Mitarbeitende und 200 Studierende forschen hier zukünftig mit modernster Infrastruktur und besten Rahmenbedingungen. Durch die Nähe zu den universitären Spitälern und weiteren Life-Science-Institutionen werden nicht nur ideale Voraussetzungen für die Förderung und den wissenschaftlichen und interdisziplinären Austausch der Forschenden geschaffen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Universität Basel langfristig gesichert.

An prominenter Lage wird das DBM im Grossbasler Altstadtquartier Platz finden. Hierfür wird das bestehende Biozentrum dem Neubau an der Klingelbergstrasse 70 weichen. Das neue Bauvorhaben wird insgesamt aus 11 Vollgeschossen bestehen, wobei die 2. UG's hauptsächlich der Tierhaltung und Technikzentralen zugeschrieben werden. Das EG, sowie 1.OG, öffnet sich der Umgebung und dient den Besuchern als Empfang, Aufenthalt und Lehrräumen. Im 2.OG-8.OG werden hauptsächlich die Funktionseinheiten der Forschung, Lehre und Core-Facilities mit Speziallaboren Platz finden.

ETH HPQ – das Quantenphysiklabor der Zukunft
ETH Hönggerberg, Zürich

Mit dem Labor- und Bürogebäude HPQ baut die ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg ein Physikgebäude mit zukunftsweisender Labor- und Büronutzung. In dem Gebäude werden neuste Forschungsinfrastrukturen eingerichtet, mit denen die ETH namentlich die Stellung in den Quantentechnologien weiter ausbauen kann.

Der rasante Fortschritt in den experimentellen Wissenschaften ermöglicht es heute, physikalische Phänomene auf bisher unerreichbar kleinen Längenskalen und kurzen Zeitskalen zu untersuchen. Unter diesen extremen Bedingungen treten Quanteneffekte zutage, die sich oftmals dem menschlichen Verständnis zu entziehen scheinen. Ein Schwerpunkt des Departements Physik und der departementsübergreifenden Technologieplattformen an der ETH Zürich liegt in der Erforschung dieser Phänomene, welche die Grundlage für zukünftige Technologien und völlig neuartige Materialien bilden.

Um den Anforderungen der Quantenforschung gerecht zu werden, wird innovative Gebäudetechnik benötigt und neu gedachte Laborkonzepte. Eine besondere technische Herausforderung ist die mechanische, akustische und elektro-magnetische Isolation der Labore. Ebenfalls höchst anspruchsvoll ist die klimatische Kontrolle in Bezug auf stabile Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sowie das Einhalten der Reinraumvorgaben.

Seespital "NEO", Horgen
Horgen

Das Seespital Horgen realisiert den nächsten grossen Ausbauschritt. Mit dem Projekt "Neo" entsteht ein moderner Behandlungstrakt, u.a. mit Operationssälen, Intensivpflege, Radiologie und Zentralsterilisation. Im Neubautrakt wird eine komplett neue Energie- und Medienaufbereitung erstellt, die das gesamte Spitalareal mit allen Gebäuden und Trakten versorgt. Die Energieerzeugung erfolgt primär über einen dynamischen, saisonalen Erdspeicher über welchen Energie eingelagert und wieder bezogen werden kann und sekundär über konventionelle Energieerzeugungssysteme.

Campus T Laborneubau
Winterthur

Die 1. Etappe beinhaltet zwei Laborneubauten, den Ersatzneubau «TL» und den Neubau «TT» im südöstlichen Teil des Areals. Diese werden als Laborcluster für die School of Engineering realisiert. Ebenfalls Bestandteil des Projektes und räumliches Bindeglied des Areals ist der Campuspark mit Zugang zum Wasser und den Brücken über die Eulach. Ziel der Laborneubauten ist eine Konzentration der Institute und Zentren mit hoher technischer Infrastruktur wie z.B. Institute of Materials and Process Engineering (IMPE), Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE), Zentrum für Aviatik (ZAV) und Institute of Computational Physics (ICP). Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich eine umfassende Gastronomie mit einer Grossküche, welche 1750 Malzeiten pro Tag zubereitet. Ebenfalls ist im Neubau ein Rechenzentrum sowie eine Tiefgarage integriert. Als Vorausetappe wurden in der Eulachpassage Rochadeflächen geschaffen und im Submarine eine provisorische Nutzung für das Photovoltaik Labor eingerichtet.

Fachhochschule Nord West Schweiz
Muttenz

Der Neubau FHNW-Campus im Polyfeld Muttenzbeherbergt folgende Fakultäten:

  • Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik
  • Hochschule für Life Sciences
  • Pädagogische Hochschule
  • Hochschule für Soziale Arbeit
  • Trinationaler Lehrgang Mechatronik
  • Verfahrenstechnik

USZ Service- und Logistikzentrum mit AEMP
Schlieren

In Schlieren ist seit 2017 ein Service– und Logistikzentrum des USZ entstanden. Ein Teil davon ist die rund 2’000 Quadratmeter umfassende AEMP Einrichtung. Sie ist eine der europaweit modernsten ihrer Art. Sie dient der Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von chirurgischen Instrumenten und leistet einen Beitrag zur weiteren Steigerung der Patientensicherheit. Zudem ermöglicht sie, den künftigen Standort USZ Flughafen mit Sterilgütern zu versorgen. Mehrfach verwendbare Operationsinstrumente wie zum Beispiel Klemmen, Pinzetten, Skalpelle oder Endoskope müssen nach einem operativen Eingriff für einen erneuten Einsatz bereitgemacht werden. Für das Universitätsspital Zürich (USZ) übernimmt diese Aufgabe ab sofort die im Juni 2020 in Betrieb genommene Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP). Pro Jahr werden hier rund 3.6 Millionen Instrumente aufbereitet, mit denen die täglich rund 90 operativen Eingriffe am USZ durchgeführt werden.

Spital Dornach - Neubau DORNANOVA
Dornach SO

Nachdem Kalt + Halbeisen bereits in den 90er Jahren das Regionalspital Dornach planen durfte, steht nun zwischen 2026 und 2029 ein kompletter Neubau des Behandlungstraktes an. Damit ist das Spital auch für die zukünftigen Herausforderungen optimal gerüstet. Das Projekt umfasst eine Einstellhalle, einen neuen Eingangsbereich im EG, ein Pflege- sowie ein Operationsgeschoss. Im Bestand wird das "alte" OP Geschoss unter laufendem Betrieb saniert und in eine Tagesklinik umgenutzt.

Westlink Tower & Cube
Zürich Altstetten

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof Zürich Altstetten realisiert SBB Immobilien das Projekt Westlink zur nachhaltigen Entwicklung des aufstrebenden Stadtteils Zürich Altstetten. Mit Westlink entsteht ein neuer Stadtraum zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und für die Freizeitgestaltung. Westlink liegt im Schnittpunkt der Verkehrsachsen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich entsteht auf dem Areal der Vulkanplatz mit der Endschlaufe des neuen Trams Zürich West.

SBB Volta Nord, Basel
Basel

In Volta Nord, Basel wird das ehemalige Güterareal zu einem attraktiven urbanen Quartier. Heute wenig genutzte Flächen werden verdichtet und für das Gewerbe in neuer Qualität erschlossen. Daneben entstehen dringend benötigte Wohnungen.