Referenzen

Hochhaus Heuwaage, Basel

Basel


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Nutzung Wohn- und Geschäftsbau
Standort Basel
Bauherr Basellandschaftliche Pensionskasse
Auftraggeber Dietziker Partner Baumanagement AG
Architektur Miller & Maranta
Planung 2018 - 2026
Realisierung 2026 - 2028

Erläuterung

Das 1955 fertiggestellte Baudenkmal „Steinentor“ von Arnold Gfeller und Sinnbild der Nachkriegsmoderne sagt „Adieu“: Es war das erste Wohn- und Geschäftshaus in der Basler Innenstadt. Der Neubau des Hochhauses Heuwaage wird mit 74 Metern etwa doppelt so hoch werden wie das bestehende Gebäude und eine Mischnutzung offenbaren. Während in den unteren zwei Geschossen Lager-, und Technikräume vorgesehen sind, werden sich im Erdgeschoss und 1. OG Gastronomie und Dienstleistungen der Gesellschaft öffnen. Im 2. bis 6. OG werden Büros und Arztpraxen realisiert, während ca. 70 Wohnungen in den Geschossen 7. - 20. vorgesehen sind.

Leistungen von Kalt + Halbeisen Ingenieurbüro AG

Bearbeitung der Gebäudetechnik HLKS und die Fachkoordination HLKSE durch Kalt+Halbeisen AG vom Vorprojekt bis zur Schlussabnahme.

Kenndaten

Anzahl Geschosse24
Geschossfläche12'700 m2
Gebäudevolumen52'000 m3
Wärmeleistungsbedarf200 kW
Kälteleistungsbedarf180 kW
Gesamtluftmenge32'800 m3/h
Kontrollierte Wohnungslüftungin allen Wohnungen

Technische Highlights

Lüftung / Klima

Um in allen Räumen des Gebäudes jederzeit eine einwandfreie Luftqualität zu gewährleisten, wird bedarfsabhängig die entsprechende Luftmenge entsprechend der Raumnutzung zur Verfügung gestellt. Total verfügt das Gebäude über 3 Lüftungsanlagen, welche im Vollbetrieb pro Stunde ca. 32`800m³ Luft fördern. Im Rahmen des Vorprojekts wurden verschiedene Anlagenstandorte im Gebäude genau untersucht, um die Steigschacht- und Technikflächen optimal auszunutzen. Sämtliche Wohnungen werden mittels einer zentralen kontrollierten Wohnungslüftung versorgt.

Heizung / Kälte

Die Beheizung sowie auch die Kühlung des Gebäudes erfolgt ganzjährig über die Nutzung der Geothermie, wofür im Vorprojekt die Ergiebigkeit des Erdreichs untersucht wurde. Durch die Simulation konnte somit die ökonomische und ökologische Nutzung der Erdsonden verifiziert werden. Die reversiblen Kältemaschinen / Wärmepumpen erreichen Wirkungsgrade, welche deutlich über den Anforderungen nach SIA liegen. Das Wärmeabgabesystem innerhalb der Wohnungen basiert auf Flächenheizungen (FBH), über welches im Sommer gleichzeitig ein Kühleffekt erreicht wird (Freecooling ab Erdsonden). Die Büroflächen und Cafeteria werden über statische Heiz-Kühldeckenelemente versorgt.

Sanitär / Medien

Aufgrund der Gebäudehöhe wird das Gebäude in zwei Druckzonen unterteilt, wobei der obere Teil über Druckerhöhungspumpen versorgt wird. Die Warmwassererzeugung erfolgt zentral für das Gebäude über Magro-Ladung und Fernwärme der IWB. Innerhalb der Wohn- und Geschäftseinheiten werden Wohnungsverteiler vorgesehen. Die begrünten Dachflächen werden natürlich über den Birsigkanal vorgereinigt entwässert. Das Regenwasser der Hofflächen wird über eine eigens vorgesehene Versickerungsanlage dem Erdreich zugeführt.

Referenzauskunft

Miller & Maranta Architekten, Herr Jean-Luc von Aarburg, Telefon 061 260 80 00

Eindrücke

Die folgenden Bilder zeigen, wie sich unsere Planung im Raum entfaltet. Sie geben einen Eindruck davon, wie technische Lösungen, Architektur und Nutzung zu einem stimmigen Gesamterlebnis zusammenfinden.

Haben Sie Fragen?


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Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie die zuständige Ansprechperson direkt:

Haiko Mannschatz
Partner / Standortleiter Basel

+41 58 255 63 02
h.mannschatz@kalthalbeisen.ch

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Wir sorgen für effiziente Energie- und Wasserversorgung, regelbare Wärme, hygienische Luft und eine sichere Abwasserführung – damit Ihre Gebäude funktionieren, Kosten kontrollierbar bleiben und der Betrieb reibungslos läuft.

Kantonsspital Aarau AG

Universität Basel

ETH Zürich

See-Spital Horgen

Hochbauamt des Kanton Zürich

Kanton BL / FHNW

USZ

Solothurner Spitäler soH

SBB Immobilien

SBB Immobilien AG, Development Anlageobjekte Mitte

Kantonsspital Aarau, Neubau Dreiklang
Aarau

Dreiklang – Drei Dimensionen im Einklang. Gegliedert in die drei Nutzungsbereiche Ambulatorien, Funktionsbereiche und Bettenstationen, entstehen eigenständige, gut auffindbare Zonen. Aus deren Zusammenfügung resultiert wiederum ein einfacher und leicht begreifbarer Baukörper. Das Prinzip der kurzen Wege für Personal und Patienten garantiert eine medizinische Versorgung, die von Effizienz und einem Höchstmass an Flexibilität geprägt ist. Ambulante und stationäre Bereiche sowie deren Verkehrsströme werden durch einen zentralen Boulevard konsequent voneinander getrennt. Der viergeschossige Boulevard, Herzstück des Gebäudes, verbindet alle Bereiche und hilft Patienten, Besuchern und Mitarbeitenden bei der Orientierung. Offen geführte Verbindungstreppen und Lichthöfe verstärken die Vernetzung der einzelnen Abteilungen zusätzlich.

Kalt+Halbeisen war seit Beginn des Gesamtleistungswettbewebs Mitglied des TU-Kernteams. Wir freuen uns sehr gemeinsam als Sieger aus dem Gesamtleistungswettbewerb hervor gegangen zu sein.

Weitere Infromationen entnehmenn Sie dieser Broschüre.

Biomedizin Universität Basel
Altstadt Grossbasel

Der Neubau für das Departement Biomedizin (kurz DBM) der Universität Basel entsteht auf dem Life-Sciences-Campus Schällemätteli und bietet moderne Infrastruktur für die universitäre Forschung und Lehre. Rund 700 Mitarbeitende und 200 Studierende forschen hier zukünftig mit modernster Infrastruktur und besten Rahmenbedingungen. Durch die Nähe zu den universitären Spitälern und weiteren Life-Science-Institutionen werden nicht nur ideale Voraussetzungen für die Förderung und den wissenschaftlichen und interdisziplinären Austausch der Forschenden geschaffen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Universität Basel langfristig gesichert.

An prominenter Lage wird das DBM im Grossbasler Altstadtquartier Platz finden. Hierfür wird das bestehende Biozentrum dem Neubau an der Klingelbergstrasse 70 weichen. Das neue Bauvorhaben wird insgesamt aus 11 Vollgeschossen bestehen, wobei die 2. UG's hauptsächlich der Tierhaltung und Technikzentralen zugeschrieben werden. Das EG, sowie 1.OG, öffnet sich der Umgebung und dient den Besuchern als Empfang, Aufenthalt und Lehrräumen. Im 2.OG-8.OG werden hauptsächlich die Funktionseinheiten der Forschung, Lehre und Core-Facilities mit Speziallaboren Platz finden.

ETH HPQ – das Quantenphysiklabor der Zukunft
ETH Hönggerberg, Zürich

Mit dem Labor- und Bürogebäude HPQ baut die ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg ein Physikgebäude mit zukunftsweisender Labor- und Büronutzung. In dem Gebäude werden neuste Forschungsinfrastrukturen eingerichtet, mit denen die ETH namentlich die Stellung in den Quantentechnologien weiter ausbauen kann.

Der rasante Fortschritt in den experimentellen Wissenschaften ermöglicht es heute, physikalische Phänomene auf bisher unerreichbar kleinen Längenskalen und kurzen Zeitskalen zu untersuchen. Unter diesen extremen Bedingungen treten Quanteneffekte zutage, die sich oftmals dem menschlichen Verständnis zu entziehen scheinen. Ein Schwerpunkt des Departements Physik und der departementsübergreifenden Technologieplattformen an der ETH Zürich liegt in der Erforschung dieser Phänomene, welche die Grundlage für zukünftige Technologien und völlig neuartige Materialien bilden.

Um den Anforderungen der Quantenforschung gerecht zu werden, wird innovative Gebäudetechnik benötigt und neu gedachte Laborkonzepte. Eine besondere technische Herausforderung ist die mechanische, akustische und elektro-magnetische Isolation der Labore. Ebenfalls höchst anspruchsvoll ist die klimatische Kontrolle in Bezug auf stabile Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sowie das Einhalten der Reinraumvorgaben.

Seespital "NEO", Horgen
Horgen

Das Seespital Horgen realisiert den nächsten grossen Ausbauschritt. Mit dem Projekt "Neo" entsteht ein moderner Behandlungstrakt, u.a. mit Operationssälen, Intensivpflege, Radiologie und Zentralsterilisation. Im Neubautrakt wird eine komplett neue Energie- und Medienaufbereitung erstellt, die das gesamte Spitalareal mit allen Gebäuden und Trakten versorgt. Die Energieerzeugung erfolgt primär über einen dynamischen, saisonalen Erdspeicher über welchen Energie eingelagert und wieder bezogen werden kann und sekundär über konventionelle Energieerzeugungssysteme.

Campus T Laborneubau
Winterthur

Die 1. Etappe beinhaltet zwei Laborneubauten, den Ersatzneubau «TL» und den Neubau «TT» im südöstlichen Teil des Areals. Diese werden als Laborcluster für die School of Engineering realisiert. Ebenfalls Bestandteil des Projektes und räumliches Bindeglied des Areals ist der Campuspark mit Zugang zum Wasser und den Brücken über die Eulach. Ziel der Laborneubauten ist eine Konzentration der Institute und Zentren mit hoher technischer Infrastruktur wie z.B. Institute of Materials and Process Engineering (IMPE), Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE), Zentrum für Aviatik (ZAV) und Institute of Computational Physics (ICP). Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich eine umfassende Gastronomie mit einer Grossküche, welche 1750 Malzeiten pro Tag zubereitet. Ebenfalls ist im Neubau ein Rechenzentrum sowie eine Tiefgarage integriert. Als Vorausetappe wurden in der Eulachpassage Rochadeflächen geschaffen und im Submarine eine provisorische Nutzung für das Photovoltaik Labor eingerichtet.

Fachhochschule Nord West Schweiz
Muttenz

Der Neubau FHNW-Campus im Polyfeld Muttenzbeherbergt folgende Fakultäten:

  • Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik
  • Hochschule für Life Sciences
  • Pädagogische Hochschule
  • Hochschule für Soziale Arbeit
  • Trinationaler Lehrgang Mechatronik
  • Verfahrenstechnik

USZ Service- und Logistikzentrum mit AEMP
Schlieren

In Schlieren ist seit 2017 ein Service– und Logistikzentrum des USZ entstanden. Ein Teil davon ist die rund 2’000 Quadratmeter umfassende AEMP Einrichtung. Sie ist eine der europaweit modernsten ihrer Art. Sie dient der Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von chirurgischen Instrumenten und leistet einen Beitrag zur weiteren Steigerung der Patientensicherheit. Zudem ermöglicht sie, den künftigen Standort USZ Flughafen mit Sterilgütern zu versorgen. Mehrfach verwendbare Operationsinstrumente wie zum Beispiel Klemmen, Pinzetten, Skalpelle oder Endoskope müssen nach einem operativen Eingriff für einen erneuten Einsatz bereitgemacht werden. Für das Universitätsspital Zürich (USZ) übernimmt diese Aufgabe ab sofort die im Juni 2020 in Betrieb genommene Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP). Pro Jahr werden hier rund 3.6 Millionen Instrumente aufbereitet, mit denen die täglich rund 90 operativen Eingriffe am USZ durchgeführt werden.

Spital Dornach - Neubau DORNANOVA
Dornach SO

Nachdem Kalt + Halbeisen bereits in den 90er Jahren das Regionalspital Dornach planen durfte, steht nun zwischen 2026 und 2029 ein kompletter Neubau des Behandlungstraktes an. Damit ist das Spital auch für die zukünftigen Herausforderungen optimal gerüstet. Das Projekt umfasst eine Einstellhalle, einen neuen Eingangsbereich im EG, ein Pflege- sowie ein Operationsgeschoss. Im Bestand wird das "alte" OP Geschoss unter laufendem Betrieb saniert und in eine Tagesklinik umgenutzt.

Westlink Tower & Cube
Zürich Altstetten

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof Zürich Altstetten realisiert SBB Immobilien das Projekt Westlink zur nachhaltigen Entwicklung des aufstrebenden Stadtteils Zürich Altstetten. Mit Westlink entsteht ein neuer Stadtraum zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und für die Freizeitgestaltung. Westlink liegt im Schnittpunkt der Verkehrsachsen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich entsteht auf dem Areal der Vulkanplatz mit der Endschlaufe des neuen Trams Zürich West.

SBB Volta Nord, Basel
Basel

In Volta Nord, Basel wird das ehemalige Güterareal zu einem attraktiven urbanen Quartier. Heute wenig genutzte Flächen werden verdichtet und für das Gewerbe in neuer Qualität erschlossen. Daneben entstehen dringend benötigte Wohnungen.