Wohnen / Arbeiten


Nachhaltige Planung für individuelles Wohnen

Wohnbauten sind so individuell wie ihre Bewohner – und genau darauf kommt es an.

Ob Low-Tech oder High-Tech, innovativ oder klassisch, wir entwickeln Gebäudetechniklösungen, die präzise auf die Bedürfnisse der Nutzenden abgestimmt sind.

So entstehen Räume mit Komfort, Effizienz und Charakter – technisch durchdacht, nachhaltig und zukunftssicher.

Klimafit in die Zukunft

Die grosse Herausforderung unserer Zeit liegt darin, Gebäude so zu planen, dass sie über Jahrzehnte hinweg zuverlässig funktionieren und den Anforderungen gerecht werden – unabhängig davon, wie sich das Klima entwickelt.

Unsere Aufgabe ist es, Bauten vorausschauend zu konzipieren, damit sie auch unter veränderten klimatischen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Das heute geplante Raumklima soll auch in Zukunft energieeffizient, ressourcenschonend und betriebssicher gewährleistet sein.


Individuelle Lösungen abgestimmt auf Ihr Gebäude

Jedes Gebäude ist einzigartig in seiner Lage, Ausrichtung und den Anforderungen an Komfort und Energieeffizienz. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, entwickeln wir für jedes Projekt ein massgeschneidertes Konzept. Ob Low-Tech mit Fensterlüftung, Raumklima nach Minergie-P-eco, Anlagen mit Verbundlüftern oder klassische Komfortlüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung – wir planen für jede Bauherrschaft eine Lösung, die funktional, technisch sinnvoll und individuell abgestimmt ist.

Unser Ziel ist es, mit den vorhandenen Mitteln maximale Lebensqualität zu schaffen.

Optimales Raumklima und Nachhaltigkeit sollen sich dabei nicht widersprechen, sondern sich gegenseitig ergänzen. Bei der Wasserversorgung hat Wasserhygiene oberste Priorität. Kaltwasser bleibt kalt, und Warmwasser wird nur dort bereitgestellt, wo es wirklich notwendig ist. Bei Sanierungsprojekten prüfen wir von Beginn an die Re-Use-Möglichkeiten. Denn die nachhaltigste Art zu bauen ist, Vorhandenes intelligent zu nutzen und Ressourcen zu schonen.

SBB Immobilien

Basellandschaftliche Pensionskasse

Kaufmännischer Verein Zürich

Christoph Merian Stiftung

SBB Immobilien

UBS (Investor)

Credit Suisse / Migros Pensionskasse

Westlink Tower & Cube
Zürich Altstetten

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof Zürich Altstetten realisiert SBB Immobilien das Projekt Westlink zur nachhaltigen Entwicklung des aufstrebenden Stadtteils Zürich Altstetten. Mit Westlink entsteht ein neuer Stadtraum zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und für die Freizeitgestaltung. Westlink liegt im Schnittpunkt der Verkehrsachsen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich entsteht auf dem Areal der Vulkanplatz mit der Endschlaufe des neuen Trams Zürich West.

Hochhaus Heuwaage, Basel
Basel

Das 1955 fertiggestellte Baudenkmal „Steinentor“ von Arnold Gfeller und Sinnbild der Nachkriegsmoderne sagt „Adieu“: Es war das erste Wohn- und Geschäftshaus in der Basler Innenstadt. Der Neubau des Hochhauses Heuwaage wird mit 74 Metern etwa doppelt so hoch werden wie das bestehende Gebäude und eine Mischnutzung offenbaren. Während in den unteren zwei Geschossen Lager-, und Technikräume vorgesehen sind, werden sich im Erdgeschoss und 1. OG Gastronomie und Dienstleistungen der Gesellschaft öffnen. Im 2. bis 6. OG werden Büros und Arztpraxen realisiert, während ca. 70 Wohnungen in den Geschossen 7. - 20. vorgesehen sind.

Kaufleuten Zürich
Zürich

Die Sanierung des denkmalgeschützten Hauses bedeutet, dass man das Gebäude sprechen lässt und seine Konzepte darauf aufbaut. Die denkmalgeschützten Elemente wie Fassade, Korridore, die Beleuchtung und allgemein Erhaltenswertes, bleiben. Das erfolgreiche Restaurant und seine Clubs erhalten bei  dieser Sanierung nur im Gastrobereich  eine hygienetechnische Sanierung. Aus den zellenartigen Kleinbüros werden in den nächsten Monaten grössere Einheiten – bis zu eigentlichen Grossraumbüros. Statt 250 werden in Zukunft  500 Personen in den Räumen arbeiten.
Vierzig Jahre ist in den Obergeschossen praktisch nichts saniert worden, weshalb sich beispielsweise die Liftanlagen in einem museumswürdigen Zustand präsentierten. Nun werden die Lifte vergrössert und die Haustechnik erneuert. Das Haus muss erdbebensicher gemacht werden. Einzelne Teile, wie etwa Oberlichter, die in den letzten Jahren verdeckt waren, sollen reaktiviert werden. Dies alles geschieht in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege.
Das Tuch ums Baugerüst, das an einen Theatervorhang erinnern soll, deutet unter anderem darauf hin, dass die Betriebe im Erdgeschoss, während der gesamten Bauzeit, ganz normal geöffnet sind. Ansonsten gehört die Bühne vorübergehend den Architekten, Planern und Handwerkern.

CMS Neubau Hauptsitz Basel
St. Alban Vorstadt, Basel Stadt

Die CMS hat 2017 ihren Hauptsitz an die St. Alban-Vorstadt 12 verlegt und das klassizistische Vorderhaus mit Baujahr 1865 bezogen. Nun wird anstelle des Hinterhauses, wo sich früher die Basler Schulzahnklinik befand, der nachhaltige Neubau aus Holz erstellt. Beim vorliegenden Projekt der Basler Architekten Herzog & de Meuron kommt regionales Buchenholz als tragendes Bauelement im lnnern, für die massive Brettstapeldecken sowie für den lnnenausbau zum Einsatz. Die der Witterung ausgesetzten Holzbauteile an der Fassade sind aus Fichte und Lärche.

Europaallee, Zürich
Zürich

Mitten in Zürich entsteht ein neuer Stadtteil. 2000 Studienplätze an der Pädagogischen Hochschule, über 6000 Arbeitsplätze, 400 Wohnungen, vielfältige Einzelhandels- und Gastronomieangebote sowie Freizeiteinrichtungen machen die Europaallee mit ihren Plätzen und ihrem attraktiven Umfeld zu einem neuen, lebendigen Teil Zürichs.

Airporthotel Dorint
Opfikon-Glattbrugg

Der kreuzförmige Gebäudekomplex steht nur einige hundert Meter südlich der Startpiste 16 / Landepiste 34 des Flughafen Zürich Kloten. Das Hotel verfügt über fünf Obergeschosse, in welchen die 239 Zimmer, Büros und Seminarräume untergebracht sind. Im Erdgeschoss befindet sich ein grosses Restaurant mit 200 Sitzplätzen sowie Konferenz und Tagungsräume zur Durchführung von Schulungen und Seminaren.

Wohn- und Geschäftsüberbauung Connect
Zürich Altstetten

Unmittelbar neben der Europabrücke eingangs Zürich entsteht auf einem alten Industrieareal eine Arealsüberbauung mit gemischter Nutzung. Arbeiten, Wohnen und Einkaufen ohne den Standort zu wechseln (Total 184 Wohnungen, Büro und Gewerbeflächen). Ein Gebäude ist als Hochhaus konzipiert.