Labor / Pharma / Gesundheit


Grosser Erfahrungsschatz mit viel Know-how

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in diesem höchst anspruchsvollen Marktsegment sind wir in der Lage, zukunftsfähige Laboratorien, Reinraumbauten und Spitalgebäude zu planen.

Wir begleiten zahlreiche Kunden seit Jahrzehnten in ihrer Entwicklung – deshalb ist es uns möglich, zu antizipieren, wie die Zukunft aussehen könnte. Gemeinsam mit unseren Kunden schätzen wir mögliche Entwicklungsszenarien ab und legen die Energie- und Gebäudetechnikstrategien fest, um flexibel auf veränderte Bedürfnisse reagieren zu können.

 

Unsere Ziele:

Die besten Laboratorien für erfolgreiche Spitzenforschung planen
Effiziente Produktionsstätte mit konformer Umgebung zur sicheren Herstellung von Arzneimitteln planen
Optimale Spitalumgebung schaffen, wo unsere Technik hilft zu heilen

Hohe Anforderungen an Qualität und Hygiene

Selbstverständlich erfüllen unsere Planungen die hohen Anforderungen der regulatorischen Vorgaben. Wir halten die Bedingungen des «PIC Leitfaden der guten Herstellpraxis» ein und planen sowie bauen nach den Prinzipien der «Good Manufacturing Practice» (GMP). Auch mit der Qualifizierung von Anlagen nach GMP (DQ/IQ/OQ/PQ) sind wir bestens vertraut. Dadurch sichern wir die Qualität und gewährleisten die Einhaltung höchster Hygieneanforderungen. 

In den letzten Jahren war insbesondere die Entwicklungen im Rahmen der «Gute Praxis zur Aufbereitung von Medizinprodukten» (GPA) der Swissmedic von grossem Interesse. Wir durften mehrere Spitäler bzw. Sterilisationsabteilungen nach den Grundsätzen der GPA planen und erfolgreich realisieren. In den Spitälern stellt jeweils auch der Qualifizierungsprozess von Operationssälen stets eine spannende und herausfordernde Aufgabe dar, die wir sehr systematisch angehen – immer mit dem Fokus, dass nach der Inbetriebnahme ein sicherer Betrieb gewährleistet ist.


Innovative Konzepte

Labor-, Pharma- und Gesundheitsbauten weisen von Grund auf einen hohen Energieverbrauch auf. Mit intelligenten und innovativen Energiekonzepten stellen wir sicher, dass die Gebäudetechnikanlagen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch umweltfreundlich sind. So unterstützen wir unsere Kundschaft dabei, ihre CO2-Reduktionsziele zu erreichen. In diesem Sinne durften wir bereits mehrfach einzigartige Konzepte mit Pilotcharakter entwickeln und erfolgreich umsetzen.

 

Einige von uns realisierte Konzeptansätze:

Brennstoffzellen zur Wasserstoffherstellung unter der Nutzung von PV-Solarstrom
Holz als nachwachsender, heimischer Rohstoff zur Beheizung und Kälteerzeugung
Geothermie zum Heizen und Kühlen unter Nutzung des Erdreichs als saisonaler Energiespeicher
Grundwassernutzung zum Heizen und Kühlen

 

Es würde uns freuen, auch für Ihr Projekt den optimalen Konzeptansatz entwickeln zu dürfen.


Integrale und digitalisierte Planung

Nur wenige Gebäudetypen sind derart komplex und technisch vernetzt wie Labor-, Pharma-, und Gesundheitsbauten. Als Gebäutechnikgesamtplaner (HLKS/GA) sind wir in der Lage, die technischen Systeme optimal aufeinander abzustimmen. Dadurch werden Schnittstellen minimiert und potenzielle Probleme frühzeitig eliminiert. Für beste Planungsresultate setzen wir modernste digitale Hilfsmittel und Tools ein. 

Mit der Building Information Modeling (BIM)-Methode schaffen wir eine transparente Planungsgrundlage für alle Projektbeteiligten. Am Ende des Planungsprozesses steht ein «Digitaler Zwilling» zur Verfügung, der bereits während der Planungsphase zur Optimierung des späteren Betriebs genutzt werden kann.


Führendes Ingenieurbüro für Gebäudetechnik in Labor-, Pharma- und Spitalprojekten

Wir gehören zu den führenden Ingenieurunternehmen im Bereich der Gebäudetechnik für die Labor-, Pharma- und Spitalplanung. Seit Jahrzehnten planen wir für dieses Marktsegment HLKS/GA Anlagen auf höchstem Niveau. Dabei vereinen wir Technik, Hygiene, Wirtschaftlichkeit, Betriebssicherheit und Nachhaltigkeit. 

Dank unserer Erfahrung aus zahlreichen Referenzprojekten und unserem ganzheitlichen Planungsansatz bieten wir unseren Auftraggebenden wesentlichen Mehrwert und mehr Sicherheit im Projekt.

Kantonsspital Aarau AG

Universität Basel

ETH Zürich

See-Spital Horgen

Hochbauamt des Kanton Zürich

USZ

Hoffmann La Roche / GHZ

Kantonsspital Aarau, Neubau Dreiklang
Aarau

Dreiklang – Drei Dimensionen im Einklang. Gegliedert in die drei Nutzungsbereiche Ambulatorien, Funktionsbereiche und Bettenstationen, entstehen eigenständige, gut auffindbare Zonen. Aus deren Zusammenfügung resultiert wiederum ein einfacher und leicht begreifbarer Baukörper. Das Prinzip der kurzen Wege für Personal und Patienten garantiert eine medizinische Versorgung, die von Effizienz und einem Höchstmass an Flexibilität geprägt ist. Ambulante und stationäre Bereiche sowie deren Verkehrsströme werden durch einen zentralen Boulevard konsequent voneinander getrennt. Der viergeschossige Boulevard, Herzstück des Gebäudes, verbindet alle Bereiche und hilft Patienten, Besuchern und Mitarbeitenden bei der Orientierung. Offen geführte Verbindungstreppen und Lichthöfe verstärken die Vernetzung der einzelnen Abteilungen zusätzlich.

Kalt+Halbeisen war seit Beginn des Gesamtleistungswettbewebs Mitglied des TU-Kernteams. Wir freuen uns sehr gemeinsam als Sieger aus dem Gesamtleistungswettbewerb hervor gegangen zu sein.

Weitere Infromationen entnehmenn Sie dieser Broschüre.

Biomedizin Universität Basel
Altstadt Grossbasel

Der Neubau für das Departement Biomedizin (kurz DBM) der Universität Basel entsteht auf dem Life-Sciences-Campus Schällemätteli und bietet moderne Infrastruktur für die universitäre Forschung und Lehre. Rund 700 Mitarbeitende und 200 Studierende forschen hier zukünftig mit modernster Infrastruktur und besten Rahmenbedingungen. Durch die Nähe zu den universitären Spitälern und weiteren Life-Science-Institutionen werden nicht nur ideale Voraussetzungen für die Förderung und den wissenschaftlichen und interdisziplinären Austausch der Forschenden geschaffen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Universität Basel langfristig gesichert.

An prominenter Lage wird das DBM im Grossbasler Altstadtquartier Platz finden. Hierfür wird das bestehende Biozentrum dem Neubau an der Klingelbergstrasse 70 weichen. Das neue Bauvorhaben wird insgesamt aus 11 Vollgeschossen bestehen, wobei die 2. UG's hauptsächlich der Tierhaltung und Technikzentralen zugeschrieben werden. Das EG, sowie 1.OG, öffnet sich der Umgebung und dient den Besuchern als Empfang, Aufenthalt und Lehrräumen. Im 2.OG-8.OG werden hauptsächlich die Funktionseinheiten der Forschung, Lehre und Core-Facilities mit Speziallaboren Platz finden.

ETH HPQ – das Quantenphysiklabor der Zukunft
ETH Hönggerberg, Zürich

Mit dem Labor- und Bürogebäude HPQ baut die ETH Zürich auf dem Campus Hönggerberg ein Physikgebäude mit zukunftsweisender Labor- und Büronutzung. In dem Gebäude werden neuste Forschungsinfrastrukturen eingerichtet, mit denen die ETH namentlich die Stellung in den Quantentechnologien weiter ausbauen kann.

Der rasante Fortschritt in den experimentellen Wissenschaften ermöglicht es heute, physikalische Phänomene auf bisher unerreichbar kleinen Längenskalen und kurzen Zeitskalen zu untersuchen. Unter diesen extremen Bedingungen treten Quanteneffekte zutage, die sich oftmals dem menschlichen Verständnis zu entziehen scheinen. Ein Schwerpunkt des Departements Physik und der departementsübergreifenden Technologieplattformen an der ETH Zürich liegt in der Erforschung dieser Phänomene, welche die Grundlage für zukünftige Technologien und völlig neuartige Materialien bilden.

Um den Anforderungen der Quantenforschung gerecht zu werden, wird innovative Gebäudetechnik benötigt und neu gedachte Laborkonzepte. Eine besondere technische Herausforderung ist die mechanische, akustische und elektro-magnetische Isolation der Labore. Ebenfalls höchst anspruchsvoll ist die klimatische Kontrolle in Bezug auf stabile Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sowie das Einhalten der Reinraumvorgaben.

Seespital "NEO", Horgen
Horgen

Das Seespital Horgen realisiert den nächsten grossen Ausbauschritt. Mit dem Projekt "Neo" entsteht ein moderner Behandlungstrakt, u.a. mit Operationssälen, Intensivpflege, Radiologie und Zentralsterilisation. Im Neubautrakt wird eine komplett neue Energie- und Medienaufbereitung erstellt, die das gesamte Spitalareal mit allen Gebäuden und Trakten versorgt. Die Energieerzeugung erfolgt primär über einen dynamischen, saisonalen Erdspeicher über welchen Energie eingelagert und wieder bezogen werden kann und sekundär über konventionelle Energieerzeugungssysteme.

Campus T Laborneubau
Winterthur

Die 1. Etappe beinhaltet zwei Laborneubauten, den Ersatzneubau «TL» und den Neubau «TT» im südöstlichen Teil des Areals. Diese werden als Laborcluster für die School of Engineering realisiert. Ebenfalls Bestandteil des Projektes und räumliches Bindeglied des Areals ist der Campuspark mit Zugang zum Wasser und den Brücken über die Eulach. Ziel der Laborneubauten ist eine Konzentration der Institute und Zentren mit hoher technischer Infrastruktur wie z.B. Institute of Materials and Process Engineering (IMPE), Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE), Zentrum für Aviatik (ZAV) und Institute of Computational Physics (ICP). Der Projektumfang beinhaltet zusätzlich eine umfassende Gastronomie mit einer Grossküche, welche 1750 Malzeiten pro Tag zubereitet. Ebenfalls ist im Neubau ein Rechenzentrum sowie eine Tiefgarage integriert. Als Vorausetappe wurden in der Eulachpassage Rochadeflächen geschaffen und im Submarine eine provisorische Nutzung für das Photovoltaik Labor eingerichtet.

USZ Service- und Logistikzentrum mit AEMP
Schlieren

In Schlieren ist seit 2017 ein Service– und Logistikzentrum des USZ entstanden. Ein Teil davon ist die rund 2’000 Quadratmeter umfassende AEMP Einrichtung. Sie ist eine der europaweit modernsten ihrer Art. Sie dient der Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von chirurgischen Instrumenten und leistet einen Beitrag zur weiteren Steigerung der Patientensicherheit. Zudem ermöglicht sie, den künftigen Standort USZ Flughafen mit Sterilgütern zu versorgen. Mehrfach verwendbare Operationsinstrumente wie zum Beispiel Klemmen, Pinzetten, Skalpelle oder Endoskope müssen nach einem operativen Eingriff für einen erneuten Einsatz bereitgemacht werden. Für das Universitätsspital Zürich (USZ) übernimmt diese Aufgabe ab sofort die im Juni 2020 in Betrieb genommene Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP). Pro Jahr werden hier rund 3.6 Millionen Instrumente aufbereitet, mit denen die täglich rund 90 operativen Eingriffe am USZ durchgeführt werden.

Hoffmann La Roche Innovation Center Zurich (RICZ)
Schlieren, Zürich

Das auf dem Wagi Areal situierte Hochhaus erfüllt die hohen Anforderungen der Roche Standards an nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und den Ressourcen. Das Roche Innovation Center Zurich (RICZ) ist eines von weltweit mehreren Roche Pharma Research and Early Development Innovation Centers (pRED). RICZ erfüllte die Aufgabe eines „Antibody Engineering Power-Houses“ und Exzellenzzentrums für Krebsimmuntherapie innerhalb der Roche Gruppe. Die Forschungsteams forschen in Bereichen wie Molekularbiologie, Zell- und Protein- Engineering, Prozess-Biochemie, zellbiologische Assays, Histologie, vorklinische Pharmakologie und Tumorimmunologie.